Erfahre, wann du eine Knochendichte-Messung lassen solltest – Wichtige Informationen

Knochendichtemessung lassen um Osteoporose zu verhindern

Hallo zusammen! Wer sich auch immer gefragt hat, wann man nun eine Knochendichtemessung machen lassen sollte, der ist hier genau richtig. In diesem Blogbeitrag werde ich euch erzählen, wann man das Beste daraus macht und eine Knochendichtemessung durchführen lassen sollte. Also, lass uns loslegen!

Es ist wichtig, dass du deine Knochendichte regelmäßig messen lässt, um ein gutes Wohlbefinden und einen gesunden Körper zu erhalten. Am besten lässt du deine Knochendichte mindestens alle zwei bis fünf Jahre messen, insbesondere wenn du älter wirst, da eine Abnahme der Knochendichte mit dem Alter einhergeht. Wenn du ein höheres Risiko hast, eine Osteoporose zu entwickeln, solltest du deine Knochendichte häufiger untersuchen lassen.

Knochendichtemessung ab 70 Jahren: Erkrankung Osteoporose frühzeitig erkennen

Ab einem Alter von 70 Jahren sollten Frauen und ab 80 Jahren Männer regelmäßig eine Knochendichtemessung machen lassen. Dies wird von den Fachgesellschaften der Medizin empfohlen, um die Entstehung von Osteoporose, einer Erkrankung der Knochen, frühzeitig zu erkennen. Osteoporose ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der die Knochendichte abnimmt. Dadurch werden die Knochen schwächer und brüchiger. Gegen diese Erkrankung können vorbeugende Maßnahmen und Medikamente helfen. Deshalb ist es wichtig, dass die Knochendichte regelmäßig von einem Arzt kontrolliert wird. Diese Untersuchung ist schnell und schmerzlos und kann Dir helfen, Deine Gesundheit zu erhalten.

Osteoporose: 6 Mio. Betroffene in Deutschland

Osteoporose, auch als Knochenschwund bekannt, ist eine Krankheit, bei der die Knochen porös werden und leicht brechen können. Leider ist sie sehr weit verbreitet. In Deutschland gibt es mindestens sechs Millionen Menschen, die mit dieser Diagnose leben. Osteoporose tritt vor allem bei älteren Menschen auf, aber auch junge Menschen können davon betroffen sein. Ein Risikofaktor für die Entstehung von Osteoporose kann zum Beispiel eine unzureichende Kalziumzufuhr sein. Daher ist es wichtig, eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu haben, die viel Kalzium enthält. Auch eine regelmäßige körperliche Aktivität kann helfen, um Osteoporose vorzubeugen.

Tipps zur Linderung von Osteoporose-Schmerzen

Du leidest unter Osteoporose und hast dadurch heftige Schmerzen? Das ist äußerst unangenehm, aber kein Grund zur Sorge! Meistens ist dies die Folge eines Bruches und es entstehen Risse der Knochenhaut, die an den Nerven ziehen. Akute Schmerzen bei Osteoporose sind meist nicht von langer Dauer und lassen innerhalb von zehn bis zwölf Wochen nach. In der Zwischenzeit kannst du versuchen, die Schmerzen mit entzündungshemmenden Medikamenten, Physiotherapie, einer gesunden Ernährung und ausreichend Bewegung zu lindern. Einige Menschen berichten auch, dass Entspannungstechniken oder Akupunktur helfen, die Schmerzen zu lindern. Für eine erfolgreiche Behandlung von Osteoporose ist es wichtig, dass du deinem Arzt alle Fragen zu deiner Erkrankung stellst und alle Anweisungen befolgst.

Rückenschmerzen durch Osteoporose: Frakturschmerz TH11-L2

Du leidest unter Osteoporose und hast starke Rückenschmerzen? Dann solltest Du wissen, dass es verschiedene Arten von Rückenschmerzen gibt, die durch Osteoporose verursacht werden. Eine der häufigsten Arten von Rückenschmerzen bei Osteoporose ist der sogenannte Frakturschmerz. Dieser Schmerz tritt typischerweise im Bereich zwischen dem elften Brustwirbel und dem zweiten Lendenwirbel (TH11 bis L2) auf. Betroffene beschreiben die Schmerzen als akut und gürtelförmig, d.h. die Rückenschmerzen strahlen nach links und rechts aus. Obwohl es sich bei diesen Rückenschmerzen um ein häufiges Symptom bei Osteoporose handelt, können sie auch durch andere Erkrankungen oder Verletzungen verursacht werden. Deshalb solltest Du unbedingt Deinen Arzt aufsuchen und Dich untersuchen lassen, um herauszufinden, ob Deine Rückenschmerzen ein Anzeichen für Osteoporose sind.

Knochendichte-Messung vornehmen lassen

Knochendichtemessung: Schnell, Einfach & Schmerzlos

Du hast schon mal etwas von der Knochendichtemessung gehört? Falls nicht, hier ein kurzer Überblick: Knochendichtemessungen sind eine schnelle, einfache und schmerzlose Untersuchungsmethode, mit der Ärzte herausfinden können, ob du an Osteoporose (Knochenschwund) oder einer anderen Knochenerkrankung leidest. Mit einer Knochendichtemessung kann der Arzt die Knochendichte und den Mineralstoffgehalt in deinem Körper messen.

Es gibt mehrere verschiedene Arten von Knochendichtemessungen, aber die am häufigsten durchgeführte ist die DXA-Messung (Dual-Energy-X-Ray-Absorptiometry). Dabei werden zwei Röntgenstrahlen mit unterschiedlicher Energie angewendet, um die Dichte der Knochen zu bestimmen. Die Strahlenbelastung ist bei der DXA-Messung verhältnismäßig gering und der Patient muss sich keine Sorgen über Schmerzen machen. Ein Vorteil der DXA-Messung ist, dass sie sehr genaue Ergebnisse liefert und auch die geringe Strahlenbelastung. Aber auch andere Messverfahren wie die Ultraschallmessung oder die Quantitative Computertomographie können verwendet werden, um die Knochendichte zu messen. Auch hier sind keine Schmerzen zu erwarten.

Kein Kontrastmittel nötig – Frage deinen Arzt!

Du musst kein Kontrastmittel nehmen. Die meisten Menschen denken, dass ein Kontrastmittel für bestimmte medizinische Untersuchungen notwendig ist, aber das ist nicht der Fall. In manchen Fällen kann der Einsatz eines Kontrastmittels helfen, um ein besseres Bild zu erhalten und bestimmte Details zu erkennen, aber meistens ist es nicht notwendig. Bei einigen Untersuchungen wie MRTs kann es sogar schädlich sein, ein Kontrastmittel zu verwenden. Es ist also wichtig, dass du vor einer solchen Untersuchung deinen Arzt fragst, ob ein Kontrastmittel notwendig ist. Auf diese Weise kannst du sicherstellen, dass du nichts zusätzlich zu deiner Untersuchung einnehmen musst, was du nicht brauchst.

Knochendichtemessung: Messung der Knochenstärke an Wirbelsäule & Hüfte

Bei einer Knochendichtemessung wird deine Knochendichte mit einer sehr niedrig dosierter Röntgenstrahlung gemessen. Dies erfordert, dass du bequem auf ein offenes Gerät liegst. Gemessen wird dabei die Knochendichte an der Wirbelsäule und am Hüftgelenk, da sie über einen hohen Anteil an mechanisch tragendem Knochen verfügen und somit Indikatoren für den allgemeinen Zustand deiner Knochenstärke sind. Diese Messungen können auch als Risikofaktoren für Osteoporose herangezogen werden und helfen dir dabei, deine Knochen auf Dauer gesund zu halten.

Knochendichtemessung: Wichtig für Osteoporose & Knochenschwund

Die Knochendichtemessung ist eine wichtige Untersuchung, um festzustellen, ob Sie an einer behandlungsbedürftigen Osteoporose leiden. Dieser Test liefert wichtige Informationen über den Mineralgehalt des Knochens und kann Rückschlüsse auf die Knochenstärke zulassen. Bei der Messung werden Röntgenstrahlen und Ultraschallwellen auf die Knochensubstanz gerichtet, die anschließend gemessen wird. Dadurch kann festgestellt werden, ob die Knochenmasse gesunken ist. Wenn Dein Arzt eine Knochendichtemessung empfiehlt, solltest Du diese unbedingt machen, um Deine Knochenstärke zu überprüfen und eventuellen Knochenschwund frühzeitig zu erkennen.

Gesunder Lebensstil: Wie Bewegung Knochen stärken kann

Bewegung ist ein wichtiger Bestandteil eines gesunden und aktiven Lebensstils. Insbesondere im Alter ist es wichtig, ausreichend körperlich aktiv zu sein, um die Knochen zu stärken und das Risiko für Frakturen zu verringern. Studien haben gezeigt, dass Menschen, die regelmäßig trainieren, eine höhere Knochendichte aufweisen als Menschen, die nicht trainieren. Abhängig von Deinem Alter und Deinem Gesundheitszustand kannst Du eine Vielzahl von Aktivitäten wählen. Zum Beispiel kannst Du Ausdauersport, Kräftigungsübungen, Pilates und Yoga ausprobieren. Wichtig ist, dass Du Dich körperlich aktiv hältst und Deinen Körper so viel bewegst wie möglich. Auch wenn Du anfangs vielleicht noch nicht alle Übungen ausführen kannst, ist es sinnvoll, kleine Schritte zu machen und langsam anzufangen.

Osteoporose: Was es ist & wie man es vermeidet

Du hast von Osteoporose gehört, aber weißt nicht genau, worum es sich dabei handelt? Osteoporose ist eine Erkrankung, bei der die Knochen an Stärke verlieren und anfälliger für Verletzungen werden. Im Röntgenbild zeigt sich das darin, dass die Knochen von Osteoporose-Patienten dunkler erscheinen, da sie mehr Strahlen durchlassen als gesunde Knochen, erklärt Prof Kekow. Diese Erkrankung kann verschiedene Ursachen haben. Hierzu gehören beispielsweise ein niedriger Body-Mass-Index (BMI) unter 19 kg/m2, eine unzureichende Kalziumaufnahme sowie das Alter und Geschlecht. Auch ein ungesunder Lebensstil mit wenig Bewegung und einer unausgewogenen Ernährung kann eine Osteoporose begünstigen. Es ist also wichtig, auf eine gesunde Lebensweise zu achten und regelmäßig Sport zu machen, um eine Osteoporose zu vermeiden.

Knochendichte Messen für optimale Knochen-Gesundheit

Steigere Deine Ausdauer mit speziellem Training!

Du kannst deine Ausdauer durch verschiedene Aktivitäten verbessern, wie zum Beispiel Treppensteigen, Joggen oder Bergwandern. Allerdings solltest du nicht nur auf diese drei Sportarten setzen, denn auch Schwimmen und Radfahren haben ihre Vorteile und können deine Muskulatur stärken. Um deine Ausdauer wirklich zu steigern, empfehlen wir dir, neben einem aktiven Alltag auch ein spezielles Training durchzuführen. Dies kannst du in der Gruppe, aber auch alleine machen. Suche dir einfach die Übungen aus, die am besten zu deinem Fitnesslevel passen und dir am meisten Spaß machen. Dann steht einem fitten und ausdauernden Körper nichts mehr im Wege!

Gehen, Laufen & Co.: Bewegung für stabile Knochen

Du hast vielleicht schon mal gehört, dass Ausdauersport gut für deine Knochen ist. Aber wusstest du, dass bestimmte Bewegungsarten besser geeignet sind, um deinen Knochen die nötige Stabilität zu geben? Gehen, Laufen, Wandern und Treppensteigen sind besonders geeignet, um Osteoporose vorzubeugen. Denn hierbei wird das gesamte Gewicht des Körpers auf das Skelett übertragen und die Muskulatur wird gleichzeitig trainiert. Dies ist ein wichtiger Faktor, um Knochenbrüche vorzubeugen. Diese Sportarten sind also nicht nur gut für deine Ausdauer, sondern auch für deine Knochen. Also zieh dir was Schickes an und geh los!

Kannst du an Osteoporose erkranken? Lebensstilfaktoren & Knochendichtemessung

Du hast ein gewisses Alter erreicht und bist dir unsicher, ob du an Osteoporose erkranken könntest? Osteoporose, auch als Knochenschwund bezeichnet, tritt typischerweise ab dem 50. Lebensjahr auf und betrifft vor allem Frauen nach den Wechseljahren. Männer können ebenfalls an Osteoporose erkranken, jedoch deutlich später, oft erst mit 70 Jahren. Mit zunehmendem Alter nimmt die Knochendichte ab, was eine Krankheit wie Osteoporose begünstigt. Durch den Verlust an Knochenmasse erhöht sich das Risiko für Knochenbrüche. Wenn du dir unsicher bist, ob du an Osteoporose erkranken könntest, kannst du einen Arzt aufsuchen. Dieser kann eine Knochendichtemessung vornehmen, um die Diagnose zu bestätigen. Auch bestimmte Lebensstilfaktoren wie eine gesunde Ernährung und regelmäßige physische Aktivität tragen zur Vorbeugung von Osteoporose bei.

Modegeschäft: BHs, Piercings & Co. – Was beim Anprobieren beachten?

Für eine exakte Messung musst Du bei Deinem nächsten Besuch im Modegeschäft einige Dinge beachten: Ziehe Deine Hose, Schuhe, einen Pullover sowie Deinen BH (ohne Metall, wie Bügel oder Verschlüsse) aus. Außerdem muss auch jedes Bauchpiercing entfernt werden. Aber keine Sorge, Deine Unterhose, Socken und ein Unterhemd oder ein T-Shirt darfst Du anbehalten. So kannst Du Dich wohler fühlen und die Messung wird trotzdem exakt sein. Solltest Du eine bestimmte Körperstelle nicht offenlegen wollen, kannst Du das dem Verkäufer mitteilen. Er ist dazu verpflichtet, Deine Wünsche zu respektieren.

Knochendichtemessung (DXA) | Kosten & Behandlungsabsicht

Du hast vielleicht schon einmal davon gehört, dass man eine Knochendichtemessung machen kann? Diese Messung wird auch DXA-Messung genannt und wird häufig bei Frauen über 50 Jahren durchgeführt, da ein Knochenabbau nach der Menopause häufig vorkommt. In der Regel liegen die Kosten für eine solche Messung bei circa 50 Euro. Aber seit 2013 hat sich hier einiges geändert. Seitdem können die Kosten zu Lasten der Krankenkasse erfolgen, wenn ein Arzt eine gezielte medikamentöse Behandlungsabsicht hat. Diese Behandlungsabsicht kann entweder ein möglicher Osteoporose-Schutz oder aber eine Therapie des bereits vorhandenen Knochenabbaus sein.

Knochendichtemessung bei der AOK: DXA & Osteoporose-Früherkennung

Du hast Anspruch auf eine Knochendichtemessung? Dann solltest du dich an deine AOK (Stand November 2021) wenden. Die Osteodensitometrie, auch unter dem Namen Dual-Energy X-ray Absorptiometrie (DXA) bekannt, kann als Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden, wenn sie der Optimierung der Therapieentscheidung dient. Die Knochendichtemessung ist ein wichtiger Bestandteil zur Früherkennung von Osteoporose. Deshalb solltest du dich bei deiner AOK informieren, ob die Kosten für eine DXA übernommen werden.

Osteoporose und Zahnverlust: Vitamin- und Mineralstoffzufuhr stärkt Kieferknochen

Du hast sicher schon mal gehört, dass Zähne nicht aus Knochen bestehen. Aber weißt Du auch, wie sich das auf die Osteoporose auswirkt? Der Kieferknochen ist der einzige Teil des Körpers, der an Osteoporose erkranken kann. Wird der Kieferknochen porös und instabil, kann das zu Zahnverlust führen. Deshalb ist es wichtig, dass Du auf eine ausreichende Zufuhr an Vitaminen und Mineralstoffen achtest, die den Kieferknochen stärken. Außerdem solltest Du regelmäßig einen Zahnarzt aufsuchen, um Deine Zähne auf Veränderungen zu überprüfen, die auf eine Osteoporose hindeuten können. So kannst Du den Zahnverlust verhindern und Deine Zähne gesund erhalten.

Kalziummangel durch Alkohol und Nikotin: Auswirkungen & Lebensmittel zu meiden

Du kennst es vielleicht: Nach zu viel Alkohol ist der Kater am nächsten Tag unangenehm. Aber auch Nikotin hinterlässt seine Spuren. Dabei kann es sich nicht nur um das bekannte „Löcher im Zahnfleisch“ handeln. Auch die Knochen sind betroffen. Denn Alkohol und Nikotin können die Aufnahme von Kalzium aus dem Darm hemmen.

Doch auch in unserer Ernährung finden sich einige Lebensmittel, die als Kalziumräuber gelten. Dazu gehören phosphat- und oxalathaltige Lebensmittel wie Cola-Getränke, Schmelzkäse, Konserven und Wurstwaren. Auch Rhabarber, Kakao und Rote Beete sind in diese Kategorie zu zählen. Diese Lebensmittel können den Körper dazu veranlassen, Kalzium aus den Knochen zu entnehmen. Daher ist es wichtig, dass Du auf eine ausgewogene Ernährung achtest und darauf, dass Du nicht zu viel phosphat- und oxalathaltige Lebensmittel zu Dir nimmst.

Individuelles Trainingsprogramm bei Osteoporose: Leistungsdiagnose für maßgeschneiderten Plan

Wenn du an Osteoporose leidest, solltest du Sportarten meiden, die ein Sturzrisiko bergen. Dazu zählen Reiten, Skifahren, Turnen oder auch Radfahren. Um dennoch deine Fitness zu verbessern, ist ein individuelles Trainingsprogramm die beste Wahl. Dazu gehört unbedingt eine umfassende Leistungsdiagnostik. Anhand der gewonnenen Ergebnisse kann ein Experte ein maßgeschneidertes Programm erstellen, das deinen Bedürfnissen entspricht. Dabei können sowohl Ausdauertraining als auch Kraft- und Koordinationstraining zum Einsatz kommen. Wichtig ist, dass du die Übungen regelmäßig durchführst, um eine nachhaltige Verbesserung zu erzielen.

Osteoporose-Risiko frühzeitig mit Bluttests erkennen

Du hast vielleicht schon einmal etwas von Osteoporose gehört. Es ist eine Erkrankung, bei der der Knochenabbau überhand nimmt und Knochenbrüche die Folge sein können. Um das Risiko zu ermitteln, können Bluttests eine wertvolle Hilfe sein. Mithilfe der Messung von Pyridinolin und Desoxypyridinolin (sogenannten Crosslinks) im Urin oder dem Typ-I-Kollagen-Telopeptiden im Blut ist ein erhöhter Knochenabbau frühzeitig erkennbar. Dadurch können wir ein mögliches Risiko für Osteoporose frühzeitig erkennen und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Auch eine Ernährungsumstellung oder spezielle Sportübungen können vorbeugend helfen. Es gibt aber auch andere Faktoren, die das Risiko einer Osteoporose erhöhen, wie z.B. eine unausgewogene Ernährung, ein ungesunder Lebensstil oder auch ein erhöhtes Risiko aufgrund der familiären Anlage. Es lohnt sich also, regelmäßig einen Bluttest durchführen zu lassen, um das Risiko frühzeitig erkennen und entsprechend handeln zu können.

Fazit

Es ist am besten, wenn du deine Knochendichte regelmäßig messen lässt, wenn du älter als 50 Jahre bist. Wenn du allerdings ein Risiko für Osteoporose hast, kann es sinnvoll sein, deine Knochendichte schon früher messen zu lassen. Zu den Risikofaktoren gehören zum Beispiel eine unausgewogene Ernährung, ein niedriger Calcium- oder Vitamin-D-Spiegel, das Rauchen, eine lange Einnahme von Kortikosteroiden, eine lange Zeit ohne körperliche Aktivität, eine sehr geringe Körpermasse und eine lange Zeit ohne Sonnenlicht. Wenn du eines dieser Risikofaktoren hast, solltest du mit deinem Arzt sprechen, um herauszufinden, ob du eine Knochendichtemessung machen solltest.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es wichtig ist, den Knochendichte-Test regelmäßig durchzuführen, wenn du älter als 45 Jahre bist, um mögliche Osteoporose zu erkennen. Es ist daher ratsam, dass du ab diesem Alter regelmäßige Knochendichte-Tests machen lässt, um deine Knochen gesund zu halten.

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